106 Jahre Juweliere und Goldschmiedetradition
in Kassel seit 1920

Logo

Die 4 C...

Beispiele für Diamant-Schliffe...

...sollen Ihnen einen kleinen Einblick in die verschiedenartigen Formen geben. Der Schliff und seine Proportionen sind für das "Feuer" und die Brillanz des Steines verantwortlich:
 

Unterschiedliche Schliffarten  

Der Brillantschliff
Häufigster aller Schliffe - 58 Facetten, wird bei großen als auch kleinen Steinen angewandt.

Brilliantschliff

Der Herzschliff...
...ist relativ selten Schliff, aber sehr interessant - besonders für einen Menschen, den man liebt  

Herzschliff

Der Triangel
...ist ebenfalls relativ selten, aber genauso interessant - ein Stein auf Dreieck geschliffen  

Triangelschliff

Der Navetteschliff
oder auch Marquiseschliff genannt.
58 Facetten, die Proportionen von Länge und Breite können entsprechend der Form des Rohdiamanten variieren.

Navetteschliff
Der Carreéschliff
28 Facetten plus Tafel, Steine eignen sich besonders für mehrere Diamantenfassungen  
 Carreéschliff
Die Qualität eines Schliffes und die sich daraus ergebenden Proportionen sind ein wesentliches Kriterium für Preisdifferenzen bei Diamanten. Auch wenn Gewicht, Reinheit und Farbe bei zwei Steinen genau übereinstimmen, gibt die Schliffgüte und die Proportion bei den jeweiligen Steinen der Grund des Preisunterschiedes an. So kann es bei unterschiedlichen schliffgüten Preisdifferenzen von 30-45 % geben.
Der bei sog. "Sonderangeboten" sehr häufig benutzte Begriff "Schliffgüte = Mittel" zeigt an, dass der angebotene Stein von "geminderter Brillanz, mit mehreren deutlichen, äußeren Merkmalen" versehen ist und somit zu einer schlechten Schliffqualität gehört.
Je schlechter oder besser ein Diamant geschliffen ist, desto schlechter oder perfekter kann der Stein sein typisches "Feuer" entstehen lassen.

Weiter...


Zurück...


© 2026 - Alle Rechte vorbehalten.