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Perlen - Kostbarkeiten aus dem Meer...

Süsswasser - Zuchtperlen...

...Ihre Merkmale gegenüber Akoya und Südsee-Zuchtperlen sind kleinere Durchmesser, ungleichmäßige Formen und eine noch größere Farbenvielfalt. Süßwasser- Zuchtperlen sind ebenfalls weltweit beliebt. In Japan werden sie überwiegend im Biwa-See (nahe Kyoto) gezüchtet, daher der Name Biwa-Zuchtperlen. Größtenteils werden Süsswasser-Zuchtperlen jetzt in China produziert, deshalb sollte man nur noch von Süßwasser-Zuchtperlen reden.

Die Muttermuschel...

... heißt lkecho. In etwa 15 Jahren wächst sie bis zu 30 cm Länge und 20 cm Breite. Kleine Süsswasser-Zuchtperlen von 2 bis 5 mm machen den größten Teil der Ernten aus. lkecho-Muscheln können zweimal und manche sogar dreimal abgeerntet werden.  

Die Kultivierung der Süsswasser-Zuchtperlen unterscheidet sich in bestimmten Bereichen von denen der Meerwasserperlen.

Süsswasser-Perlen in der Muschel
Bei den Süsswassermuscheln...

...wird nur ein 0,5 bis 0,7 cm langes Gewebestück eingesetzt. Die Farbe der künftigen Perle wird wesentlich durch Art und Gattung der Spendermuschel, aus der das Mantelstück entnommen wird, bestimmt. Im Gegensatz zur Akoya-Auster, in der gewöhnlich je nach Größe 1 bis 7 Perlen kultiviert werden können, werden in die Süßwassermuscheln jeweils 20 bis 40 Mantelstücke implantiert. Drei Jahre nach der Implantation sind entsprechend viele Perlen in jeder Muschel zu erwarten.:

Keshiperlen...

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